Freitag, 21. April 2017

Buchempfehlungen: Das Seehaus und Für immer in deinem Herzen




Inhalt:
Cornwall 1933: Die sechzehnjährige Alice Edevane fiebert dem Höhepunkt des Jahres entgegen, dem prachtvollen Mittsommernachtsfest auf dem herrschaftlichen Landgut ihrer Familie. Noch ahnt niemand, dass sich in dieser Nacht etwas Schreckliches ereignen wird. Ein Unglück, das so groß ist, dass die Familie das Anwesen für immer verlässt.

Siebzig Jahre später stößt Sadie auf das verfallene Haus an einem See. Sie geht den Spuren des Jungen nach, der in jener Nacht verschwunden sein soll. Die Suche nach Antworten führt Sadie tief in die Vergangenheit der Familie Edevane, zu einer verbotenen Liebe und tiefer Schuld …



Inhalt:
Alle Frauen der Familie Lindsey besitzen ein Armband mit Glücksbringern, Großmutter Lolly, Tochter Arden und Enkelin Lauren. Die Anhänger werden von Generation zu Generation weitergegeben und stehen für Geschichten voller Hoffnung, Sehnsucht und Lebenslust. Viola Shipmans Roman ›Für immer in deinem Herzen‹ erzählt von einem Sommer, der drei Lebenswege zusammenführt und verändert.

Jedes Armband erzählt eine Geschichte
Großmutter Lolly lebt immer noch am Lost Land Lake, wo ihre Mutter ihr vor langer Zeit das Armband gab, das ihr Talisman wurde und Symbol für ihre Verbindung zur Familie. Aber ihre Tochter Arden und ihre Enkelin Lauren haben sie seit Jahren nicht mehr besucht, und Lolly läuft die Zeit davon.

Arden konnte es kaum erwarten, ihre Kleinstadt hinter sich zu lassen und nach Chicago zu ziehen, aber jetzt, im mittleren Alter, besteht ihr Leben nur noch aus Arbeit in der Redaktion, und sie schleppt sich einfach nur noch von Tag zu Tag. Alles, was ihr mal Spaß machte, ist ihr entglitten. Als sie einen Brief mit einem Armbandanhänger von Lolly und einen unerwarteten Anruf aus dem Heimatort erhält, ist sie alarmiert. Ein Notfall? Arden muss sich überlegen, ob sie es erträgt, nach Hause zu kommen.

Lauren, eine begabte junge Malerin, hat ihre Leidenschaft aufgegeben, um Betriebswirtschaft zu studieren. Aber sie verkümmert allmählich immer mehr und weiß nicht, wie sie ihrer Mutter die Wahrheit sagen soll.

Durch das Armband mit Charms entdecken die drei Frauen die Bedeutung von Familie, Liebe, Treue, Freundschaft, Spaß und der Lust zu leben, während der Zauber der Glücksbringer ihre Leben verändert.


Zu Gast bei: Buch und mehr

Sonntag, 16. April 2017

Finale beim FJKA 2017



Finished & Happy

Meine Jacke im Rahmen des FJKA2017 ist fertig geworden und lässt sich ganz wunderbar tragen. Auch mit der Passform bin ich sehr zufrieden. 




Entgegen der Anleitung habe ich kein Knopfloch eingearbeitet, da ich Jacken eh meistens offen trage. Ansonsten gibt es ja auch noch die Möglichkeit eine Brosche o. ä. als Verschluss zu nehmen. 


Ich habe mein Jäckchen nach Fertigstellung in der Maschine im Handwaschprogramm gewaschen, anschließend in ein Handtuch gerollt um es etwas „auszuwringen“ und den Rest im Liegen trocknen lassen. Auch das hat wunderbar geklappt.


Wer noch einmal den Entstehungsprozess nachlesen möchte, hier geht es zu Teil 1, Teil 2 und Teil 3

Auf den Nadeln im April

Ansonsten habe ich noch immer meinen Lamana Mantel auf den Nadeln. Da ich vom Farbverlauf des Garns nicht wirklich überzeugt bin, ist das Vorwärtskommen derzeit etwas mühselig. Im Nachhinein hätte ich mich lieber für eine andere Farbe entschieden.


Mein Sockenprojekt "17 in 2017" stockt bei Nr. 4


Neu auf meinen Nadeln ist das Freitagsfarben-Tuch nach einer Anleitung von Strickfisch. Hier bin ich voller Euphorie am Ball.


Ganz reizvoll finde ich den KAL von Pimpienella. Passende Wolle habe ich im Fundus und eine Maschenprobe zur Sicherheit auch schon mal gestrickt... 




Dienstag, 11. April 2017

Jetzt stickt sie auch noch...


Das Thema sticken entpuppt sich offensichtlich immer mehr zum neuen Trend auf dem Hobby- und DIY-Markt. 
Ein richtiges Hobby war es bisher nie von mir, trotzdem gab es immer mal wieder Phasen, in denen ich gerne zu Nadel, Faden und Stickrahmen gegriffen habe. Vornehmlich auf Urlaubsreisen, da es nicht viel Platz beansprucht.



Nachdem ich dieses tolle Buch bei dekotopia gewonnen und darin geschmökert hatte, 



habe ich meinen kleinen Vorrat wieder hevor geholt. Wusste ich doch genau, dass sich noch diverse Sticksets von früheren Messebesuchen in den Tiefen meines Schrankes befinden mussten.



Zum "warm-sticken" habe ich jedoch erst einmal klein angefangen und dieses Bild als Ostermitbringsel angefertigt.



Vorher habe ich mir aber noch schnell ein wenig Nachhilfe für die verschiedenen Stiche bei Kreativfieber eingeholt und schon konnte es losgehen.






zu Gast bei: CreadienstagHoTDienstagsdinge, meertje

Dienstag, 4. April 2017

Flamingos in Blumen gebettet



Laut Wikipedia werden Flamingos auch im Norden Frankreichs, in den Niederlanden, Dänemark und Deutschland beobachtet. Bei den gesichteten Chile- und Kubaflamingos handelt es sich eindeutig um Gefangenschaftsflüchtlinge.

Diese Flamingos hier sind nicht vor der Nähmaschine geflüchtet und dürfen sich frei bewegen. Sie werden getragen und heiß geliebt, sie dürfen die Welt des Patenmädchen entdecken indem sie mit auf Bäume klettern und die Schule besuchen.

Sommerkleid für Mädchen


Der Lillestoff nach einem Design von Mia Maigrün wurde lange von mir gehütet und hat auf ein ganz besonderes Projekt gewartet, darum kann ich auch nicht sagen ob es ihn noch gibt. 

Flamingostoff für ein Mädchenkleid


Genäht habe ich das Trägerkleid von Klimperklein in Größe 140 mit Rüsche

Flamingo und Blumen


Als besonderen Hingucker habe ich eine eingesetzte Passe mit falscher Knopfleiste eingearbeitet.

Neonpaspel

Das Neon-Paspelband war ein Rest von dieser Schultüte -klick-



zu Gast bei: CreadienstagHoTmade4girlskiddikramDienstagsdinge, meertje

Freitag, 31. März 2017

Mein März 2017 und mehr


Der Monat März war gespickt mit vielen schönen Stunden und Ereignissen.

So feierte das Patenkind Geburtstag und durfte bei uns Pizza backen.
Ich bin zu einem ganz besonderen Urlaub ohne Familie aufgebrochen.
Eine Kleinigkeit ist für Ostern beim monatlichen Basteltreff entstanden.



Ich habe einen schönen Park in der Nähe des Büros entdeckt und dort die erste Mittagspause in der Sonne verbracht.

Ein Abendessen mit der Freundin anlässlich ihres Geburtstages genossen.

Über die Rückkehr des Monsieur HerbstLiebe nach einer Geschäftsreise gefreut.

Einen Nähworkshop in der Nachbarstadt und ein Konzert besucht.
Den Geburtstag des Monsieur HerbstLiebe trotz Chaos im Haus gefeiert.
Den Abbau unserer Küche beobachtet und die Vorfreude auf die Neue gefühlt, auch wenn sie unverhofft erst nach Ostern geliefert wird und damit die anschließende Wohnzimmerrenovierung durcheinander wirbelt.

 

Bei der Aktion "Mit der Kamera durchs Jahr" hieß es im März "Neues Leben". Das Feld für diese Aufgabe hat Janine recht weit abgesteckt, so dass neben dem Erwachen der Natur auch neuerwachendes Straßenleben, Familienzuwachs, veränderte Lebensumstände wie Umzug o.ä. erlaubt waren. 

Ich hatte diverse Motivideen, welche letztendlich jedoch dem Zeitfaktor zum Opfer gefallen sind. Trotzdem möchte ich zumindest ein Foto beitragen.



Eigentlich wollte ich nur die Teichpflanze mit der Kamera einfangen und habe erst beim Betrachten am PC den Froschlaich entdeckt.

Sonntag, 26. März 2017

Eine Nähreise



Die Aussicht vier Tage am Stück zu nähen, lässt doch das Herz einer jeden Hobbyschneiderin höher schlagen, oder!? 

Also habe ich mich Mitte März auf ins schöne Unterfranken, in die Nähe von Würzburg gemacht. 



Übernachtet und genäht wurde in einem 4* SPA & Wellness-Hotel, welches neben sehr schönen Zimmern auch über ein Restaurant, in dem der Gaumen mit feiner, fränkischer Küche verwöhnt wird, bietet. 




Mit unserer Kursleiterin hatten wir richtig Glück, denn als selbstständige Schneidermeisterin hat sie über 20 Jahre Erfahrung und quasi schon alles geschneidert, was man schneidern kann.


Die Voraussetzungen waren also perfekt und so konnten vier Nähverrückte „arbeiten“ ohne ständig auf die Uhr sehen zu müssen, pure Zeit für unser Hobby also. Es war wunderbar entspannt und es herrschte eine ganz tolle Stimmung. 


Einen Nachmittag haben wir uns sogar von den Nähmaschinen getrennt und eine kleine Stadtführung genossen, ein Besuch im Nähgeschäft eingeschlossen 😉

Was ich genäht habe?
Während der täglichen (sechs) Nähstunden habe ich zwei Kleider geschafft. Hört sich jetzt nicht nach viel an, aber der Lernerfolg war riesig. Zeigen werde ich die Ergebnisse in einem separaten Post.

Mein Fazit:
Es lohnt sich sein heimisches Nähzimmer auch mal zu verlassen und sich auf ein neues Abenteuer einzulassen. Ich habe jedenfalls viel gelernt und kann es nur empfehlen. (Dies ist keine Werbung für die ich irgendwelche Zuwendungen erhalte, sondern reine Begeisterung).



Zu Gast bei: #fürmehrersteMale

Dienstag, 21. März 2017

Patch it zur KSW #23


Alle guten Dinge sind bekanntlich drei und so durfte ich nach meinem Beitrag zum KSW Nr. 17 und Nr. 19 auch dieses Mal wieder dabei sein.


In dieser Runde war Janny die Gastgeberin. Ihr Stoff mit den Bäumen rief regelrecht nach Verstärkung. Wie gut das ich noch drei passende Westfalenstoffe im Schrank hatte, so konnte ich mich doch gleich mal an Patchwork versuchen. 



Mit den Nähten bin ich durchaus zufrieden, treffen die Ecken doch tatsächlich aufeinander.

Tasche Patchwork


so sieht das Gesamtwerk aus

Taschensewalong


Beim Futter habe ich es mir recht leicht gemacht, indem ich einen Baumwollbeutel aus dem Supermarkt verwendet habe. Spätestens nach der ersten Wäsche finde ich sie nämlich sehr unansehnlich.

Also erst einmal die Tragegriffe ab- und eine Wendeöffnung aufgetrennt.



Ein klarer Vorteil bei dieser Art von Upcycling ist, dass man genau sieht wo der neue Tragegriff angebracht werden muss.



Ein weiterer Pluspunkt: so ein Patchwork-Beutel ist wirklich schnell genäht und macht richtig was her.




zu Gast bei: Creadienstag, HoT, TT, Taschen-Sew-Along, KSW


Sonntag, 19. März 2017

Zwischenstand FJKA


Ich komme, trotz sechs Tagen Pause, gut voran.



Das Rückenteil ist fertig



Gestern habe ich in einem kleinen Strickmarathon das linke Vorderteil bis zur Ausschnittkante gestrickt.



So sieht es derzeit in meinem Wollkorb aus



Nun zu den gestellten Fragen:
Welche Anleitungen bevorzugt ihr, Zeitschriften, Bücher oder lieber aus dem Internet?

Haltet ihr euch stur an die Anleitung oder nehmt ihr die Anleitung eher als grobe Vorlage?

Zur Zeit bevorzuge ich Zeitschriften und nehme das Internet gerne zu Hilfe, wenn ich nicht weiter komme. Da ich noch nicht wirklich "sattelfest" beim Stricken bin, halte ich mich erst mal noch an die Anleitungen. 

Wie weit die anderen Teilnehmer des FJKA sind, könnt ihr hier nachlesen. Ich wünsche euch noch einen schönen Sonntag.


zu Gast bei: liebste Maschen

Freitag, 10. März 2017

Hörbuch-Tipps


Bis ich auf Hörbücher gestossen bin, war ich manchmal etwas verzweifelt, dass ständig neue tolle Bücher erscheinen und ich einfach nicht nachkam mit dem Lesen. 

Heute lasse ich mir beim Stricken, Autofahren und Bügeln etwas vorlesen und "schaffe" unglaublich viele Bücher. Es gibt fast nichts was mich mehr entspannt als in andere Welten abzutauchen. Falls es dir ebenso geht, habe ich hier ein paar Hörbuch-Tipps für dich:



Inhalt:
Ella Beene kann sich glücklich schätzen mit ihrem wunderbaren Ehemann, zwei lebhaften Kindern und Schwiegereltern, die sie wie eine eigene Tochter betrachten. Aber als ihr Mann Joe bei einem Unfall ertrinkt, ist ihr Leben mit einem Schlag auf den Kopf gestellt, und das Glück, das ewig dauern sollte, scheint vorbei zu sein. Als Joes schöne Exfrau, die ihn und die gemeinsamen Kinder drei Jahre zuvor verlassen hatte, plötzlich auf der Beerdigung auftaucht, fürchtet Ella das Schlimmste – zu Recht. Sie muss ihre eigene Trauer bewältigen, darum kämpfen, die Kinder zu behalten und sich um das wirtschaftliche Überleben der Familie kümmern. Aber während sie alles daran setzt, alles richtig zu machen und den Prozess um das Sorgerecht zu gewinnen, muss sie auch die Frage beantworten, ob sie die beste Mutter für die Kinder ist.






Inhalt:
»Private Pflegerin für schwerkranken Unternehmer nach Südfrankreich gesucht. Sprachkenntnisse von Vorteil, aber nicht Bedingung.« 

Als die Krankenschwester Marita diese Annonce in der Zeitung liest, ahnt sie noch nicht, dass sich ihr Leben von Grund auf ändern wird. Schon lange hadert sie mit sich und den eingefahrenen Gleisen ihrer Existenz. Doch erst ihre achtzehnjährige Tochter bewegt Marita dazu, auf die Anzeige zu antworten. So landet sie auf dem von Blütenduft und Sonnenglut durchtränkten Gut der Lafleurs in der Nähe der Parfümstadt Grasse. Hier blühen die Rosen und der Jasmin, die die Grundlage für wunderbare Düfte und den Reichtum der Lafleurs bilden. Der schwerkranke Unternehmer entpuppt sich als schwieriger Patient, und Lucien, sein Sohn, ist offenbar auch nicht viel besser. Marita könnte verzweifeln, wären da nicht die herzensgute Haushälterin Segolène und der charmante Filou François, der Marita die zauberhafte Côte d’Azur von ihrer schönsten Seite zeigt …




Inhalt:
Alexa Petri hat schon seit vielen Jahren ein schwieriges Verhältnis zu ihrer Mutter Cornelia. Doch nun liegt Cornelia im Koma und Alexa muss ihre Vormundschaft übernehmen. Sie findet einen Brief, der Cornelia in einem ganz neuen Licht erscheinen lässt: als leidenschaftliche junge Frau im Hamburg der frühen Sechzigerjahre. Und als Opfer der schweren Sturmflutkatastrophe. Alexa beginnt zu ahnen, wer ihre Mutter wirklich ist. Als ein alter Freund von Cornelia auftaucht, ergreift Alexa die Chance: Sie lässt sich die Geschichte ihrer Mutter erzählen.
 


Inhalt:
Was, wenn du im falschen Moment die falsche Entscheidung triffst?

Simon will in der Provence ein ruhiges Weihnachtsfest feiern, doch dann begegnet er Nathalie, einer jungen, verwahrlosten Frau. Er bietet ihr seine Hilfe an - und wird in eine mörderische Geschichte hineingezogen, deren Anfänge in Bulgarien liegen: Bei Selina, einem jungen Mädchen, das ein besseres Leben suchte und in die Hände skrupelloser Verbrecher geriet. Selina gelingt die Flucht, doch damit löst sie eine Kette von Ereignissen aus, die Simon und Nathalie zum Verhängnis werden... 



Zu Gast bei: Buch und mehr, Freutag