Dienstag, 25. Juli 2017

reise, schreibe und schwelge in Erinnerungen


Neben Büchern, Stoffen und Wolle habe ich noch eine ganz große Leidenschaft: Papeterie. Schon in meiner Kindheit hatten es mir schöne Hefte, Stifte und Aufkleber angetan. Viele von euch kennen diese Krankheit, oder!?

Notizen

Mit Interesse verfolge ich den Bulletjournal-Hipe und schaue mir zu gerne die Ergebnisse an. Allerdings bin ich mir sicher, dass ich diese regelmäßigen Einträge aufgrund akuten Zeitmangels niemals durchhalten würde. Was ich aber schaffe, ist das Festhalten von Reiseerinnerungen, frei nach dem Motto "wenn jemand eine Reise tut, so kann er was erzählen".

Schlamperl Herz

Anne gibt in diesem Post tolle Inspirationen, wie sich ein einfaches Heft in ein wunderbares Reisetagebuch verwandeln lässt.

Wer besonders kreativ ist, bastelt sich vor Reisebeginn ein schönes Tagebuch selber. Birgit hat sie z. B. aus Geschenktüten hergestellt. Wer es sich noch einfacher machen möchte, darf sich bei mir eine Vorlage runterladen.

Mindestens genauso wichtig ist eine schöne Aufbewahrung aller Stifte und Klebebänder. Dafür habe ich mir eine Federmappe ganz im maritimen Stil genäht, da mich die Form an einen Schiffsbug erinnert.

Anker Anhänger

Hierbei konnte ich auch gleich mal wieder ein wenig Jeansabbau betreiben und habe nach langer Zeit die Stickmaschine wieder aktiviert.

Mäppchen maritim

Das Schnittmuster ist von der Farbenmix-Taschenspieler CD I.

Jeansupcycling

Upcycling nähen


 
Zu Gast bei: Maritimes&Meer, MountDenimadeKerstin&ich, TaschenSewAlong, Creadienstag, HoT, Dienstagsdinge

Dienstag, 18. Juli 2017

Wer es schön haben will, muss leiden


Beim "Aufräumen" meiner Speicherkarte, sind mir die Bilder unserer neuen bzw. alten Küche begegnet, welche ich hier noch gar nicht gezeigt habe. Höchste Zeit also.

Nach 17 Jahren haben wir uns von unserer alten Küche getrennt.  Allerdings war es mit alte Küche raus und neue Küche rein nicht getan. Denn wenn wir etwas machen, machen wir es richtig. Also wurde auch die Holzdecke erneuert und die Fliesen von den Wänden geholt.

Nun sind Dreck und Arbeit vergessen und die Freude über den neuen Anblick groß. 


Die eingebaute Kaffeemaschine war ein großer Wunsch von Monsieur HerbstLiebe. Auch bei der Technik in Form von eingebauten Lautsprechern, Herd und Backofen hatte er das Sagen. Für mich ist dies völlig in Ordnung, schließlich kocht er mindestens so oft wie ich.


Da ich so gerne vorher / nachher Bilder mag, gibt es auch hier noch einen Blick auf die alte Einrichtung.


Leider lässt sich die Fensterseite nicht so gut einfangen.




Der Essplatz wird hauptsächlich für das schnelle Frühstück unter der Woche bzw. einen gemütlichen Kaffee zwischendurch genutzt.



Das Wohnzimmer erstrahlt zwischenzeitlich auch in neuem Glanz. Allerdings warten wir noch auf einen neuen Couchtisch. Sobald es vollständig ist, gibt es ebenfalls Fotos. Leider habe ich es hier versäumt "vorher Fotos" zu machen.





Freitag, 14. Juli 2017

Johannisbeer-Streusel-Kuchen


Die Früchte unseres Johannisbeer-Strauches reichten in diesem Jahr leider nicht für Marmelade. Dennoch habe ich die Ausbeute in der Küche verarbeitet, nämlich zu einem leckeren Streuselkuchen. 



Falls du nun auf den Geschmack gekommen bist, sind hier die benötigten Zutaten:



und so wird er gemacht



Das Rezept lässt sich natürlich auch auf andere Früchte anwenden und ist ganzjahrestauglich, denn zum Winter hin füge ich gerne noch ein wenig Zimt hinzu.


zu Gast bei: Freutag, mmi

Montag, 10. Juli 2017

Rezension: Töte wenn du kannst und Nächstes Jahr am selben Tag



Inhalt:
Ein Moment der Unachtsamkeit wird zum schlimmsten Alptraum: Mitten in Göteborg verschwindet Tinka Hanssons Tochter spurlos. Vier Jahre später haben die Eltern immer noch nichts von Lucie gehört, bis der Vater plötzlich einen Anruf vom Entführer erhält: Die Tochter lebt, doch für weitere Informationen soll er zum Mörder werden.
Gleichzeitig nehmen Kommissar Gregor Forsberg und seine Kollegin Selma Valkonen den Fall neu auf: Können sie das Schlimmste verhindern?


Fazit:
Ein spannendes Buch, welches die Frage in dir aufkommen lässt: Wie weit würdest du gehen, um dein Kind zu retten? 
Allein die Tatsache das die Handlung in Schweden spielt, hat mich zu diesem Buch greifen lassen und überraschte mit Spannung und tollen Protagonisten.





Inhalt:
Ausgerechnet am Abend, bevor sie von Los Angeles nach New York zieht, lernen sie sich kennen: die 18-jährige Fallon, Tochter eines bekannten Filmschauspielers, und der gleichaltrige Ben, der davon träumt, Schriftsteller zu werden. Beide verlieben sich auf den ersten Blick ineinander und verbringen die Stunden vor dem Abflug zusammen. Doch wie soll es weitergehen? Wollen sie sich wirklich auf eine Fernbeziehung einlassen und ihren Alltag nur halbherzig leben? Um das zu verhindern, beschließen die beiden, sich die nächsten fünf Jahr jedes Jahr am selben Novembertag zu treffen, dazwischen jedoch auf jeglichen Kontakt zu verzichten. Und wer weiß, vielleicht, so die Hoffnung, klappt es am Ende der fünf Jahre ja mit einem Happyend.
Doch fünf Jahre sind eine lange Zeit - und so kommt ihnen trotz aller intensiven Gefühle, die bei jedem Treffen der beiden hochkochen, ganz einfach das Leben dazwischen …

Fazit:
Wer Bücher wie P.S. Ich liebe dich und Ein ganzes halbes Jahr mag, der wird auch dieses Buch gerne lesen. Der Roman ist an keiner Stelle langweilig oder langatmig. Dies war mein erstes Buch welches ich von Colleen Hoover gelesen habe, aber bestimmt nicht das Letzte. Auch wenn es eigentlich ein Jugendbuch ist ;-).

 


Zu Gast bei: Buch und mehr

Dienstag, 4. Juli 2017

Ganz schön schräg


Mein "Zwischendurchprojekt" ist fertig. 

Tuch aus Sockenwolle


Dieses Mal habe ich das Silkycloudtuch nicht aus Mohair sondern aus Sockenwolle gestrickt. Dank einer Nachbestellung, hat es nun eine schöne Größe. Insgesamt habe ich vier Knäuel mit Nadelstärke 3,5 verstrickt.

Farbe 02



Den Rand habe ich ebenfalls abgeändert, indem ich erst die zweite Randmasche verdoppelt habe. Diese Version gefällt mir noch besser.

Randmasche


Tolle Farben oder!?





Aktuell stricke ich ganz diszipliniert an meinem Nordwind Tuch weiter. Es hat jetzt schon eine Kantenlänge von 1,00 m.


Zur Erinnerung: so sah es im letzten Monat aus




Zu Gast bei:RUMSMaschenfein Berlin, liebste Maschen, Gehäkeltes und Gestricktes, Creadienstag, HoT, Dienstagsdinge, meertje